Branche: Detailhandelsverband lehnt AHV2030 und höhere Mehrwertsteuer ab
In Kürze
Die Swiss Retail Federation lehnt die Vernehmlassungsvorlage AHV2030 ab und empfiehlt für die Abstimmung vom 29. November ein Nein zur AHV-Zusatzfinanzierung über die Mehrwertsteuer. Der Verband fordert strukturelle Reformen statt höherer Mehrwertsteuer und Lohnbeiträge. Er verweist auf zusätzliche Kosten für den Detailhandel und einen Konsumrückgang.
Was das für Lieferanten bedeutet
- Für Kostenszenarien sind eine Mehrwertsteuererhöhung um bis zu 0,9 Prozentpunkte und höhere Lohnbeiträge um 0,2 Prozentpunkte vorgesehen; beschlossen sind diese Änderungen nicht.
- Laut Verband könnten Detailhändler die Zusatzkosten nicht vollständig an die Kundschaft weitergeben. Diese Einschränkung ist bei Preisgesprächen mit dem Einkauf zu berücksichtigen.
- Die Abstimmung zur AHV-Zusatzfinanzierung vom 29. November ist getrennt von der Vernehmlassung zu AHV2030 zu verfolgen.
Eckdaten
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| Kategorien | — |
| Gültig ab | — |
| Quelle | swiss-retail.ch |